21. Februar 2009
Kategorien: Uncategorized . . Autor: oscmember . Kommentare: Hinterlasse einen Kommentar

OpenOffice.org ist sowohl eine Office Suite, die auf vielen Betriebssystemen und in zahlreichen Sprachen verfügbar ist, als auch ein Open-Source-Projekt, in dem viele zumeist ehrenamtliche Mitglieder das Produkt immer weiter verbessern und unterstützen. Für diese Gemeinschaft suchen wir ständig neue Mitglieder: Beteiligen Sie sich!
The purpose of OpenChemistry is to make chemistry learning content free, open and available to the world with the aim of creating a community of educators, students and lifetime learners who are interested in producing and consuming original content in chemistry All work by openchemistry is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 United States License, which means that you are free to use and modify it for any purpose. All we ask is that you include a link back to openchemistry in your credits.
Flying Dog is Denver’s largest brewery and the second largest craft brewery in the state of Colorado. Their award-winning “litter of ales” are available in 45 states. The Brewery is located at 2401 Blake Street, just 2 blocks north of the baseball stadium. Flying Dog’s core values of “purposeful, provocative and irreverent” flow through the veins of the brewery’s founding owners, George Stranahan and Richard McIntyre. George and Richard were friends with the “Gonzo Journalist,” Hunter S. Thompson who coined the brand’s tagline “Good People Drink Good Beer” and with the “Gonzo Artist,” Ralph Steadman, who illustrates the brand’s packaging.
One of the craft brewing industry’s most skilled teams continues to brew Flying Dog’s award-winning “litter of ales.” President and CEO, Eric Warner is a German-trained Brewmeister and one of only a handful of American graduates of the Technical University of Munich at Weihenstephan. Head Brewer, Matt Brophy is a self-professed “Hop Head” and graduate of one of North America’s best brewing schools, the Seibel Institute.
Paradigmenwechsel
Die einfache Wahrheit ist: niemand hat auch nur erahnt, dass durch die neuen Medien derart epochale Veränderungen stattfinden, die unser privates Leben und vor allem unsere berufliche Existenz vital berühren.
In Studenten- und Schülerkreisen ist es gang und gäbe, sich in Communities und Chaträumen zu bewegen, sich auszutauschen, zusammenzuarbeiten.
Es geht aber nicht nur um soziale Interaktion. “Social-Software” wird auch intensiv von Unternehmen genutzt, um Projekte zu koordinieren.
Innovationen und neue Produkte kommen mehr und mehr von Mitarbeitern und Kunden, nicht mehr ausschließlich aus Forschungslabors. Eine rasante Entwicklung ist im Gange: weg von einer dokumenten- und personenzentrierten Arbeitswelt, hin zu einer Community basierten Arbeitsweise. Web 2.0 begünstigt vernetztes Arbeiten und fördert Teamwork.
Mobile Lösungen spielen eine zunehmend wichtige Rolle. Echtzeit-Dokumentation und -Komunikation und direkter Zugriff auf Datenbanken sind heute unverzichtbare Standards, um das Potential des Marktes auszuschöpfen.
Open-Source-Strategien
basieren auf Social-Networking. Klassische Fälle sind die Betriebssysteme Linux und Wikipedia, an denen bis zu hunderttausend Programmierer weltweit mitgewirkt haben.
Durch Open-Source-Learning-Tools verändert sich in dramatischer Weise der Wissensaufbau und die Wissensvermittlung!
Humanitäre Projekte werden dank Open-Source-Techniken weltweit wirkungsvoller umgesetzt, als es Behörden je leisten können.
Nicht zu vergessen, welchen sozialen Mehrwert, z.B. Wikipedia (in 240 Sprachen übersetzt), Menschen bietet, die bis in entlegendste Regionen in ihrer Muttersprache am Weltwissen teilhaben können.
Firmen-Strategien
Begriffe wie Web 2.0, Open-Source, Peer-Production, Blogs und Wikis rücken immer mehr in den Vordergrund.
Ganze Branchen werden umgepflügt – nicht nur Radio, Fernsehen und Verlage müssen sich neu organisieren – vor allem große, weltweit tätige Unternehmen müssen sich öffnen, neue Strategien entwickeln. Dank digitaler Technik hat eine breite Masse eine Stimme bekommen.
Die Menschen wittern Morgenluft, wollen sich mitteilen, mit entwickeln, mit entscheiden.
Das Web hat die Welt verändert – es kreiert eine Kultur, an der mehr Menschen denn je teilhaben, Ideen, Wissen und Informationen austauschen. Digitale Techniken ermöglichen vielen Menschen die Erfüllung ihrer Träume mittels vernetzter Arbeitsweise mit “networking people” – weltweit !
Die neue ökonomische Logik baut vor allem auf eine neue Offenheit, auf eine Kultur des Teilens und auf selbstbestimmtes Arbeiten !
Der Trend geht eindeutig zu flachen Hierarchien. Mobile Lösungen und vernetzte Arbeitsweisen verlangen aber auch mehr Verantwortung aller Beteiligten.
Der Innovationsdruck steigt – dadurch sind auch große Firmen auf die Ideenvielfalt und die Innovationskraft einer breiten Öffentlichkeit angewiesen. Da die Lebenszyklen von Produkten und Systemen immer kürzer werden, reichen die eigenen Ressourcen nicht mehr aus.
Wenn Google und andere IT-Größen, teuere Programme “for free” abgeben, dann geht das eben nur, wenn, wie bei Linux, Zehntausende an solchen Open-Source-Projekten mitwirken – in der Social-Networking-Variante.
Horst Bressem
Rechnungsbeträge überweisen Sie entweder auf eines unserer Konten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dafür können Sie auch den Dienst Sofortüberweisung nutzen. Über PayPal läßt sich auch per Kreditkarte bezahlen.
http://www.opensource-dvd.de/shop/index.html
Beeinflusst durch das 1997 publizierte Essay Die Kathedrale und der Basar von Eric Steven Raymond, entschied Netscape im Jahre 1998 angesichts der wachsenden Dominanz von Microsoft am Browser-Markt, den Quelltext des wirtschaftlich nicht mehr verwertbaren Netscape Navigators freizugeben (aus dieser Freigabe entstand später das Mozilla-Projekt).
Kurz darauf befanden Raymond, Bruce Perens, ein Informatiker, und Tim O’Reilly, Gründer und Vorstand des O’Reilly-Verlags, dass die Freie-Software-Gemeinde ein besseres Marketing benötige. Um die Freie Software als geschäftsfreundlich und weniger ideologisch belastet darstellen zu können, wurde dabei beschlossen, einen neuen Marketing-Begriff für Freie Software einzuführen – der Begriff Open Source wurde von da an flächendeckend im Marketing genutzt und war auch der Namensgeber für die von Raymond, Perens und Reilly gegründete Open Source Initiative (OSI). Es wurden für die Wirtschaft angepasste Open-Source-Lizenzen geschaffen, welche weiterhin den Bedürfnissen des Open-Source-Umfelds genügten, aber auch für die Wirtschaft interessant sein sollten. Eine der bekanntesten Lizenzen, die aus diesen Bestrebungen hervorging, ist die Mozilla Public License.
OpenStreetMap [OSM], die OpenSource Alternative zu z.B. Google-Maps welche für Kartendarstellungen hier genutzt wird, wächst und wächst. Immer mehr Nutzer beteiligen sich an der Erstellung der Karte. Und wie und wo sie das tun, ist im folgenden Video von itoworld schön dargestellt. Vielleicht kann OSM ja irgendwann Google ebenbürtig werden, jedoch ist klar, dass es da noch viel zu tun gibt. Ich bin aber zuversichtlich…[Video nach dem Klick]
Microsoft hatte gegen Tom Tom sowohl in Washington als auch bei der International Trade Commission Klage wegen verschiedener Patentverletzungen eingereicht, die sich auch auf Linux beziehen. Microsoft-Chef Steve Ballmer hatte in der Vergangenheit gesagt, Linux verletze Microsofts Rechte. Microsoft-Justiziar Horacio Gutierrez sagte gegenüber CNet nun, die Klage sei nicht als neue Salve gegen Linux zu interpretieren.
Als bedrohlich bezeichnet hingegen Eben Moglen, Professor an der Columbia Law School und Chef des Software Freedom Law Center (SFLC), das Verhalten Microsofts gegenüber CNet. Die Open-Source-Welt müsse sich verteidigen, weshalb das SFLC die Situation genau prüfe. Die Organisation bietet Open-Source-Entwicklern kostenlosen Rechtsbeistand an. Moglen sieht die Klage gegen TomTom auch als Widerspruch zu Microsofts Bemühungen, mit der Open-Source-Community zusammenzuarbeiten. Erst vor wenigen Tagen hatte das Unternehmen eine Kooperation mit Red Hat bekanntgegeben.
Jeremy Allison vom Samba-Projekt sagte zu CNet, er sei überrascht, dass Microsoft glaube, trotzdem ein gutes Verhältnis zur Open-Source-Community bewahren zu können. Auf die Entwicklung von Samba habe die Klage aber keine Auswirkungen, so Allison.
Die Linux Foundation sei auf Ansprüche seitens Microsoft gegen Linux vorbereitet, schreibt Jim Zemlin, Chef der Organisation. Die Linux Foundation beobachte die Situation und sei bereit, Linux zu verteidigen, wenn dies nötig werde.
Keith Bergelt, Chef des Open Invention Network, hingegen erwartet nicht, dass die Klage negative Auswirkungen habe. Vor allem, da abzuwarten bleibe, ob die von Microsoft angeführten Patente überhaupt gültig seien. Auch Bruce Perens, einer der Gründer der Open-Source-Bewegung, geht davon aus, dass die Patente ungültig sind. Speziell Microsofts FAT-Patent sei fraglich. Dennoch fürchtet Perens, dass Linux allgemein von den Vorwürfen betroffen sein könnte.