Open Street Map OSM wächst mit unserer Hilfe

OpenStreetMap [OSM], die OpenSource Alternative zu z.B. Google-Maps welche für Kartendarstellungen hier genutzt wird, wächst und wächst. Immer mehr Nutzer beteiligen sich an der Erstellung der Karte. Und wie und wo sie das tun, ist im folgenden Video von itoworld schön dargestellt. Vielleicht kann OSM ja irgendwann Google ebenbürtig werden, jedoch ist klar, dass es da noch viel zu tun gibt. Ich bin aber zuversichtlich…[Video nach dem Klick]

Open-Source-Community sieht Microsoft-Klage als Gefahr

Microsoft hatte gegen Tom Tom sowohl in Washington als auch bei der International Trade Commission Klage wegen verschiedener Patentverletzungen eingereicht, die sich auch auf Linux beziehen. Microsoft-Chef Steve Ballmer hatte in der Vergangenheit gesagt, Linux verletze Microsofts Rechte. Microsoft-Justiziar Horacio Gutierrez sagte gegenüber CNet nun, die Klage sei nicht als neue Salve gegen Linux zu interpretieren.

Als bedrohlich bezeichnet hingegen Eben Moglen, Professor an der Columbia Law School und Chef des Software Freedom Law Center (SFLC), das Verhalten Microsofts gegenüber CNet. Die Open-Source-Welt müsse sich verteidigen, weshalb das SFLC die Situation genau prüfe. Die Organisation bietet Open-Source-Entwicklern kostenlosen Rechtsbeistand an. Moglen sieht die Klage gegen TomTom auch als Widerspruch zu Microsofts Bemühungen, mit der Open-Source-Community zusammenzuarbeiten. Erst vor wenigen Tagen hatte das Unternehmen eine Kooperation mit Red Hat bekanntgegeben.

Jeremy Allison vom Samba-Projekt sagte zu CNet, er sei überrascht, dass Microsoft glaube, trotzdem ein gutes Verhältnis zur Open-Source-Community bewahren zu können. Auf die Entwicklung von Samba habe die Klage aber keine Auswirkungen, so Allison.

Die Linux Foundation sei auf Ansprüche seitens Microsoft gegen Linux vorbereitet, schreibt Jim Zemlin, Chef der Organisation. Die Linux Foundation beobachte die Situation und sei bereit, Linux zu verteidigen, wenn dies nötig werde.

Keith Bergelt, Chef des Open Invention Network, hingegen erwartet nicht, dass die Klage negative Auswirkungen habe. Vor allem, da abzuwarten bleibe, ob die von Microsoft angeführten Patente überhaupt gültig seien. Auch Bruce Perens, einer der Gründer der Open-Source-Bewegung, geht davon aus, dass die Patente ungültig sind. Speziell Microsofts FAT-Patent sei fraglich. Dennoch fürchtet Perens, dass Linux allgemein von den Vorwürfen betroffen sein könnte.

(js)

Android Mobiles Endgerät aus dem Google Haus

Pirate-Bay-Prozess

Pirate-Bay-Prozess, fünfter Tag: Anarchie Der Freitag, fünfter Tag der Verhandlungen, war von Anarchie gekennzeichnet. Nicht in der Weise, dass Aufruhr im Gerichtsaal geherrscht hätte. Nein, nur die geschäftserfahrenen Anwälte der Unterhaltungsindustrie waren verwirrt, weil die Pirate Bay von all ihren Mitgliedern als Community beschrieben wurde, und nicht als Corporation. Ohne einen Letztverantwortlichen, ohne Entscheidungsstrukturen, ja ohne Absprachen. Jeder macht, was er für richtig hält. Im Zeugenstand: Pirate-Bay-Sprecher Peter Sunde (Pech für die Anwälte). Staatsanwalt Håkan Roswall versuchte, die Sprache der jungen Leute zu benutzen: “Wann haben Sie Gottfrid zum ersten Mal IRL getroffen?”, wollte er von Peter (siehe Bild) wissen. Dieser: “Wir benutzen IRL nicht, wir sagen AFK.” Es ist nie zu spät, etwas 1337 zu lernen, nicht? Nach der Pause: IFPI-Anwalt Peter Danowsky, der diesen coolen Trick versuchte, den wir alle aus den US-Gerichtsfilmen kennen. Er hielt Sunde einen Packen neuer Beweise unter die Nase, und fragte ihn, was er davon halte. Uh, oh. Nicht nur die Verteidigung regierte verschnupft, auch der Richter. Dieser unterbrach die Verhandlung zur Beratung, und verkündete dann, man müsse alle neuen Beweise zuerst der Gegenseite vorlegen, damit sich diese damit vertraut machen könne. Naja, so ist das eben. IRL. Ähm, ich meine, AFK. Danowsky wollte unbedingt die Einstellung Sundes gegenüber Copyright im Allgemeinen erfahren, bis dieser zurückfragte, ob es sich hier um ein politisches Gerichtsverfahren handle, schliesslich sei Copyright eine politische Angelegenheit. Was Danowsky verwirrte, so dass Sunde ausführlich über die politische Dimension dieser Frage sprechen konnte. Nachdem so keine neuen Erkenntnisse gewonnen wurden, ersetzte Carl Lundström den Pirate-Bay-Sprecher als Zeuge. Nein, er habe keine finanziellen Interessen gehabt. Er habe nur gut gefunden, was die jungen Leute da machen. Als die inzwischen notorisch bekannte Monique Wadsted Lundström befragte, warum er als 48jähriger Geschäftsmann eigentlich mit diesen jungen Piraten rumhinge, schritt der verteidigende Anwalt ein und unterband eine Antwort. Dann war die Verhandlung zu Ende. Weiter geht das Theater am Montag. (via torrentfreak) (pic wikipedia pd) 20. Februar 2009

Linux und Open Source

Open Source Anti War Song

Open Source Festival 2006

Lizensierung und Rechtevergabe

Lizens

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